Lebkuchen-Plätzchen

Neulich habe ich auf dem Blog freiknuspern.de ein Rezept entdeckt, das für uns gut klang. Wir haben es dann nachgebacken und eine ganze Menge leckerer Plätzchen rausgekriegt. Und sie schmecken auch uns Eltern – das ist ja nicht immer so. Wir sind einfach ganz andere Geschmäcker gewöhnt als unser Sohn, der so viel gar nicht kennt und essen darf.

Hier ist der Link zum Rezept. Bei den variablen Zutaten haben wir Puderzucker als Süßungsmittel genommen, dazu Agavendicksaft als Sirup, Buchweizenmehl statt Reismehl und 3 TL Lebkuchengewürz. Für die Verzierung haben wir einen normalen Puderzucker-Guss hergestellt und Zuckerstreusel der Firma Biovegan genommen. Das sind nämlich die einzigen bunten Streusel, die unser Sohn essen kann. Überall sonst ist irgendetwas drin, gegen das er allergisch ist, oder es sind Spuren möglich.

Das Rezept werden wir uns auf jeden Fall merken! Danke an Fabienne von freiknuspern!

Bis zum nächsten Mal

Elli

Weihnachtsschokolade!

Heute gibt’s das erste Foto! Und es ist ein Foto der Weihnachtsschokolade, die ich neulich für unseren Sohn gemacht habe. Das Rezept ist fast das gleiche wie das, das ich schon in diesem Beitrag verwendet habe.

Ich habe diesmal Kakaobutter (90g) genommen, sie im Wasserbad geschmolzen und dann die gleiche Menge (90g) Kakaopulver (ich glaube Nesquick – aber schaut lieber dreimal auf die Verpackung und Zutatenliste, ob es verträgliches Kakaopulver ist!) eingerührt. Diese Masse habe ich in Weihnachts-Pralinen-Förmchen gefüllt und in den Kühlschrank gestellt. Natürlich hätte man das Ganze noch mit Rosinen verfeinern können oder auch mit weihnachtlichen Gewürzen. Das stelle ich mir auch toll vor und werde ich beim nächsten Mal versuchen!

Noch ein Tipp für die Pralinenformen: Bei meiner (von Dr. Oetker) sind die Löcher sehr tief. Ich habe also immer weniger eingefüllt als reinpasst, sonst wäre das einfach zu viel Schokolade auf einmal.

Die fertigen Schoko-Weihnachts-Pralinen habe ich in eine verschließbare Dose gefüllt und in den Kühlschrank gestellt. Nun kann sich unser Sohn jeden Morgen eine aussuchen – es schmeckt ihm sehr!

Vielleicht ist das ja für den einen oder anderen von Euch eine Alternative zu gekaufter Weihnachtsschokolade; denn da steht nach meiner Erfahrung eigentlich immer was von MIlchspuren drauf.

Bis zum nächsten Mal!
Elli