Heute gibt’s das erste Foto! Und es ist ein Foto der Weihnachtsschokolade, die ich neulich für unseren Sohn gemacht habe. Das Rezept ist fast das gleiche wie das, das ich schon in diesem Beitrag verwendet habe.

Ich habe diesmal Kakaobutter (90g) genommen, sie im Wasserbad geschmolzen und dann die gleiche Menge (90g) Kakaopulver (ich glaube Nesquick – aber schaut lieber dreimal auf die Verpackung und Zutatenliste, ob es verträgliches Kakaopulver ist!) eingerührt. Diese Masse habe ich in Weihnachts-Pralinen-Förmchen gefüllt und in den Kühlschrank gestellt. Natürlich hätte man das Ganze noch mit Rosinen verfeinern können oder auch mit weihnachtlichen Gewürzen. Das stelle ich mir auch toll vor und werde ich beim nächsten Mal versuchen!

Noch ein Tipp für die Pralinenformen: Bei meiner (von Dr. Oetker) sind die Löcher sehr tief. Ich habe also immer weniger eingefüllt als reinpasst, sonst wäre das einfach zu viel Schokolade auf einmal.

Die fertigen Schoko-Weihnachts-Pralinen habe ich in eine verschließbare Dose gefüllt und in den Kühlschrank gestellt. Nun kann sich unser Sohn jeden Morgen eine aussuchen – es schmeckt ihm sehr!

Vielleicht ist das ja für den einen oder anderen von Euch eine Alternative zu gekaufter Weihnachtsschokolade; denn da steht nach meiner Erfahrung eigentlich immer was von MIlchspuren drauf.

Bis zum nächsten Mal!
Elli

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