Bioresonanztherapie (1)

Für Nahrungsmittelallergien gibt es bekanntermaßen keine Therapie außer der Meidung der Lebensmittel und einer entsprechenden Notfallbehandlung, aber das zählt ja nicht so richtig.

Von verschiedenen Seiten hörten wir aber von der Bioresonanztherapie, natürlich mit unterschiedlichen Meinungen dazu. Andere Betroffene sprachen von positiven Effekten – zumindest von einer leichten Verbesserung, was schon großartig wäre! -, von professioneller Seite hingegen wird einem nicht viel Hoffnung gemacht. In der Literatur zu Nahrungsmittelallergien liest man immer wieder, dass die Wirkung der Bioresonanztherapie nicht bestätigt werden konnte und sie sogar potentiell gefährlich sei. Jedoch wird sie das aus meiner Sicht nur dann, wenn man sich z. B. als Kuhmilchallergiker blind auf die Wirkung der Bioresonanztherapie verlässt und dann z. B. ein Stück Schokolade isst, ohne auf den Notfall vorbereitet zu sein.

So sehen wir diese Therapie für unseren Sohn nicht: Es ist einfach ein Versuch und ob er anschlägt, werden wir sehen.

Bei der Bioresonanztherapie geht es um Informationen und Schwingungen, die umgekehrt/umgelenkt werden sollen. Wenn wir zu der Therapeutin kommen, bekommt er eine Art „Heizkissen“ (was nicht wärmt, nur so aussieht!) auf den Rücken, das durch eine Leitung mit einem großen Gerät verbunden ist. Wirkt alles etwas mysteriös, aber….

… nach dem ersten Therapietermin hatte unser Sohn einige Tage lang nach jedem Essen sehr deutliche Flecken um den Mund. Er hat also auf jedes Essen, auch auf solches, das er verträgt, allergisch reagiert. Nach einigen Tagen wurde das wieder besser. Das war wohl die Erstverschlimmerung, die man auch aus der Homöopathie kennt.

Also irgendeine Wirkung hat das Ganze! Ob es die erwünschte Verbesserung bringt, wird sich noch zeigen. Ich werde hier auf dem Blog weiter darüber berichten.

Viele Grüße und bis zum nächsten Mal!
Elli